Google
Märchen-Suche
Kategorien
Google

Archive for the ‘Johann Heinrich Pestalozzi’ Category

Das Schuhmaß der Gleichheit – eine Fabel

Sonntag, Februar 20th, 2011

 

Das Schuhmaß der GleichheitEin Zwerg sagte zum Riesen: "Ich habe mit dir gleiches Recht."

Der Riese erwiderte: "Freund, das ist wahr; aber du kannst in meinen Schuhen nicht gehen."

(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)

Verwendetes Bild ist von:
© Dana

Soziale Netzwerke:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • De.lirio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • Print this article!
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Book.mark.hu
  • HealthRanker

Der Sturm und die Schneeflocke – eine Fabel

Sonntag, Februar 20th, 2011

pixelio.de - Der Sturm und die Schneeflocke 

Der Sturm brach hier und dort einen Ast von den Bäumen; aber da er nachließ, fiel ohne ein Lüftchen ein Schnee, dessen kleine Flocken tausend Äste von den Bäumen brachen, gegen einen, den der Sturm abriss.

(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)

Verwendetes Bild ist von:
© Thomas Max Müller/www.pixelio.de

Soziale Netzwerke:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • De.lirio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • Print this article!
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Book.mark.hu
  • HealthRanker

Die kranke Schafherde – eine Fabel

Sonntag, Februar 20th, 2011

pixelio.de - Die kranke Schafherde

Eine Schafherde ward räudig. Zwei Schafe waren es allein nicht. Der Schäfer sonderte sie mit Sorgfalt von der Herde. Als die andern Schafe das sahen, sagten sie untereinander: "Diese Tiere müssen nicht bloß eine ansteckende, sie müssen doch eine erschreckliche Krankheit haben, dass der Schäfer sie also von uns söndern muss."

Einige meinten sogar, bei einer so wichtigen Krankheit täte er doch besser, sie metzgen zu lassen.

(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)

Verwendetes Bild ist von:
© 01-2011 by
Richard von Lenzano/www.pixelio

Soziale Netzwerke:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • De.lirio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • Print this article!
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Book.mark.hu
  • HealthRanker

Schwamm und Gras – eine Fabel

Sonntag, Februar 20th, 2011

pixelio.de - Schwamm und Gras

Der Schwamm sagte zum Gras: "Ich schieße in einem Augenblick auf, indessen du einen ganzen Sommer durch wachsen musst, um zu werden, was ich in einem Augenblick bin."

"Es ist wahr", erwiderte das Gras, "ehe ich etwas wert bin, kann dein ewiger Unwert hundertmal entstehen und hundertmal wieder vergehen."

(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)

Verwendetes Bild ist von:
© Hans Georg Staudt/www.pixelio.de
 

Soziale Netzwerke:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • De.lirio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • Print this article!
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Book.mark.hu
  • HealthRanker

Die Linde und der König – eine Fabel

Sonntag, Februar 20th, 2011

 

Die Linde und der KönigAls ein König einsam unter seiner Linde an ihren Gipfel emporstaunte, sagte er zu sich selbst: "Wenn meine Untertanen auch an mir hingen wie deine Blätter an dir!"

Die Linde antwortete ihm: "Ich treibe den Saft meines Stammes mit weit mehr Gewalt in meine Blätter, als ich denselben in mich selbst zurücksauge."

(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)

Verwendetes Bild ist von:
© Dana

 

Soziale Netzwerke:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • De.lirio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • Print this article!
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Book.mark.hu
  • HealthRanker

Das zerrissene Herz – eine Fabel

Freitag, Juni 19th, 2009

pixelio.de - Das zerrissene Herz

Als ein Hahn ein Küchlein aufs Blut pickte und die Mutter dem Hahn ohne Gegenwehr zusah, entfloh das verwundete Küchlein unter einen Holzstoß und kam nicht mehr hervor; so sehr auch die Henne ihm lockend rief, blieb es doch unbewegt unter dem Holzstoß und starb voll gleichen Entsetzens über das Picken des Vaters und über das Zusehen der Mutter.

Merke: Wenn Teilnahme und Hilfe mangeln, wo Natur und Pflicht Hilfe gebieten, dann ergreift Entsetzen das verwahrloste Herz. Das ist bei einem Kinde wahr, dem die Eltern in diesem Grade mangeln. Es kann aber auch bei ganzen Menschenhaufen wahr werden; es kann das Herz eines Volkes ergreifen, das von denen, die es zu versorgen Pflicht und Eid auf sich haben, so auf eine herzzerreißende Weise verwahrlost, hintangesetzt und gedrückt wird.

(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)

Verwendetes Bild ist von:
© S. Hofschlaeger/PIXELIO
www.pixelio.de

Soziale Netzwerke:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • De.lirio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • Print this article!
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Book.mark.hu
  • HealthRanker