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Archive for the ‘Hessen’ Category

Die böse Hundrede – eine Sage aus Hessen

Dienstag, August 24th, 2010

Von alten Zeiten her wurde es unter deutschen Völkern als schimpflich angesehen, wenn sich ein Mann von seiner Frau schlagen ließ. Ein solches Haus-Majestätsverbrechen wurde in vielen deutschen Ländern öffentlich gerichtet und gerügt; in keinem aber so feierlich wie in dem obern Rheingau.

pixelio.de - Die böse HundredeZu Darmstadt war in Form der ehemaligen Zehntgerichte und unter dem Namen der bösen Hundrede ein Gericht mit Schultheiß und Schöffen angesetzt, das über solche Frevel Recht sprach. War eine Frau schuldig befunden, so musste sie auf einem Esel durch die Stadt reiten und wurde dem Spott des Pöbels preisgegeben.

Die Alten begleiteten sie mit Hohn und Gelächter, die mutwilligen Knaben aber mit Zischen, Pfeifen, auch wohl mit Kot und faulem Obst. Hatte die Verbrecherin ihren Mann hinterlistig, ohne dass er sich wehren konnte, geschlagen, so führte der Frankensteiner Bote das Tier; war sie aber mit ihm im Zank zum Schlagen gekommen, so musste auch der Mann den Esel selbst führen.

(Niklas Vogt, 1756-1836)

Verwendetes Bild ist von:
© Susanne und Giovanni Romano
www.pixelio.de

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Die verschwundene Braut – eine Sage aus Hessen

Dienstag, Februar 16th, 2010

 Die verschwundene Braut

In Gundernhausen fand einst eine Hochzeit statt und alles ging lustig her, was gibst du, was hast du. Gegen Abend vermisste man plötzlich die Braut, man suchte sie aller Orten und Enden, aber sie war nicht zu finden. Die ganze Umgegend wurde durchforscht und durchfragt. Niemand hatte die junge Frau gehört oder gesehen.

Zwei Tage waren ihr Mann, ihre Eltern und Verwandten in der größten Angst und Not um sie und wussten gar nicht, was machen. Da kam ein Bekannter aus einem benachbarten Dorf zu ihnen, nahm den Bräutigam zur Seite und sprach: "Du geh mit mir, heut noch müssen wir erfahren, was aus ihr geworden ist."

So führte der Mann ihn mit sich fort nach Darmstadt zum damaligen Scharfrichter Schönbein, das war ein durchgescheiter Mann, und den zogen sie zu Rate. "Ich muss mit euch an Ort und Stelle", sagte Schönbein; es wurde rasch ein Wagen angespannt und fort ging’s gen Gundernhausen. Da ließ der Scharfrichter einen Kübel Wasser bringen und vor die Haustür stellen; er schaute lange hinein, dann sprach er: "Die arme Seele ist weit von hier, es ist ihr angetan und sie steht eben in Aschaffenburg und schaut in den Main. Eilen wir hin, wir müssen sie nicht weit von da finden."

Sofort machten sich die zwei Männer auf den Weg nach Aschaffenburg, da folgte der Scharfrichter ihrer Spur vom Main nach und sie fanden die Arme im schönen Tal, wo sie wie ganz geistesabwesend herumirrte. Als ihr Bräutigam sie in seiner Freude laut beim Namen rief, kam sie wieder zu sich, stürzte ihm in die Arme und wusste gar nicht, dass sie so weit weg von zu Hause war.

Später hat es sich herausgestellt, dass ein Mädchen aus dem Ort, welches der junge Bauer vorher geliebt hatte ehe er seine Frau kennenlernte, aus Rache der Braut den Streich gespielt hatte.

(Johann Wilhelm Wolf, 1817-1855)

Verwendetes Bild ist von:
Wikipedia (Darstellung einer Bauernhochzeit. Gemälde von Pieter Bruegel – 1568 – gemeinfrei)

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Tod des letzten Schönebergers – eine Sage aus Hessen

Samstag, Februar 13th, 2010

pixelio.de - Tod des letzten Schönebergers 

Es sind schon viele Jahre, da wohnte auf dem Schöneberge, bei Hofgeismar ein sehr reicher Mann, der war ein kleiner König und besaß Schlösser und Dörfer, und Höfe und Städte, und er hieß nach dem Berg, auf dem er lebte, der Herr vom Schöneberg.

Noch lieber aber als alle seine vielen Güter war ihm seine Frau; die war ein junges Weib und gar schön, und alle Männer, die sie sahen, konnten die Augen nicht von ihr abwenden. Und da starb der Herr vom Schöneberg und hinterließ nur ein Kind, das war ein Knabe von zwölf Jahren.

Nun nahm die Frau einen Lehrer an, dass der Knabe die nötige Bildung empfinge und würde wie sein Vater. Der Lehrer kam auf das Schloss und wohnte dort und sah die junge Frau gern und er ging mit dem Gedanken um, sie zu heiraten und ihre Besitztümer dabei zu erwerben; die Frau aber wies ihn zurück.

pixelio.de - Tod des letzten SchönebergersDa ging er einmal in der Abenddämmerung mit dem Junker in den Wald, der um die Schlossmauer noch zu sehen ist. Der Weg, den sie zusammen gingen, läuft nahe an der Mauer um einen Brunnen, der sehr tief gemauert ist, und den keine Befriedung einschloss. Als sie an den Brunnen kamen, warf der Lehrer den Junker ins Wasser, ging zum Schloss zurück und sagte, er wüsste nicht, wo der Junker geblieben wäre.

Schon wurde es Nacht und ganz finster und der Wind brauste und sauste durch die Bäume, und der Junker war immer noch nicht zu Hause. Seiner Mutter graute es; sie fragte, sie suchte, sie rief – aber der Knabe war nicht zu sehen und nicht zu hören. Sie schickte die ganze Dienerschaft aus, ihn im Walde mit Laternen zu suchen, aber der Junker war nicht zu finden.

Am andern Morgen schickte sie nach Geismar in die Schule, wo die ganzen Schulkinder versammelt waren und ließ sie bitten, dass sie kämen und hülfen ihr im Wald suchen. Die Schüler hatten den Junker lieb und liefen alle zusammen in den Wald und suchten mit allem Fleiß in den Gebüschen. Sie riefen ihn auch bei Namen, aber das Echo der Berge antwortete und nicht der Junker.

Dann kam einer der Schüler oben auf dem Berg an den Brunnen und sah das kleine Hütchen, welches der Junker zu tragen pflegte, auf dem Wasser schwimmen. Da wussten sie, dass der Junker in den Brunnen gestürzt war und holten das Hütchen heraus und brachten es der Mutter.

Die Mutter aber hatte keine leiblichen Kinder mehr und vermachte den Schulkindern zu Geismar all ihr Gut. Aus den Zinsen werden auf Ostermittwoch die Stutzwecke gebacken und ausgeteilt, welche die Kinder noch immer zu derselben Tageszeit empfangen, wo sie das Hütchen gefunden haben.

(Karl Lyncker, 1823-1855)

Verwendete Bilder sind von:
© Dirk Schmidt/PIXELIO (Bild 1)
© Irene Lehmann/PIXELIO (Bild 2)
www.pixelio.de

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Liebenaus Name – eine Sage aus Hessen

Freitag, Februar 12th, 2010

 Liebenaus Name

Das Städtchen Liebenau an der Diemel hieß ursprünglich Marienau oder Mergenau. Wie der neue Name aber entstanden, wurde seit Jahrhunderten in der Leute Mund also weiter erzählt; nur meldet die Überlieferung nicht, welcher Landesfeind es gewesen sei, dem damals mutige Weiber den Siegespreis verwehrten.

Denn in des Städtchens Mauern weilte der "Herr zu Hessen", wie vor uralters, noch ehe der Titel Landgraf aufkam, der Landesfürst geheißen hat. Da zog in Untreuen mit Heeresmacht plötzlich der Feind heran, der das erfahren hatte und berannte die Mauern.

Groß war die Not der Stadt; eilends gingen Boten aus, um überallhin die Bedrängnis des Fürsten zu melden. Doch der Feind stürmte Tag und Nacht, und matt und müde wurden die wenigen Streiter. Da traten die Weiber an die Seite ihrer erschöpften Männer und fochten mit. Und die Alten, die keine Wehr zu tragen mehr vermochten, die siedeten Öl und gossen dies und glühend heißen Roggenbrei den Stürmenden auf den Leitern über die Köpfe. Da, als schon alle Kraft die Bürgerschaft verlassen und jegliche Hoffnung geschwunden schien, da nahte Entsatz; und ab zogen die Feinde.

In dankbarer Rührung aber, für solch treuen Liebesdienst wackerer Weiber, wandelte der Fürst den alten Namen des Ortes in den jetzigen: Liebenau!

(Hermann von Pfister-Schwaighusen, 1836-1916)

Verwendetes Bild ist von:
Wikipedia (Liebenau – Auszug aus der Topographia Hassiae – Merian, Matthäus/1655 – gemeinfrei)

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Erbsen und Speck – eine Sage aus Hessen

Freitag, Februar 12th, 2010

 

pixelio.de - Erbsen und SpeckAls die Trendelburg gebaut wurde, bekamen die Gesellen täglich acht Heller Lohn und wurden davon ganz stolz und übermütig. Und eines Tages, als die Frau eines Maurers ihrem Mann Erbsen und Speck zum Mittagessen brachte, da warf dieser entrüstet den Topf mitsamt dem Essen gegen die Mauer und rief: "Ist das auch eine Kost für einen Menschen, der täglich acht Heller verdient?"

Die Frau weinte, der Meister aber strafte den Hochmut des Gesellen damit, dass er ihn zwang, den zerbrochenen Topf nebst Erbsen und Speck auf einem Stein auszuhauen und diesen an der Mauer einzufügen. Dieser Stein ist auch bis heute noch zu sehen.

(Philipp Hoffmeister/1869)

Verwendetes Bild ist von:
© Achim Lückemeyer (Trendelburg)
www.pixelio.de

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Die Riesenprinzessinnen – eine Sage aus Hessen

Freitag, Februar 12th, 2010

pixelio.de - Die Riesenprinzessinnen 

Vor sehr langer Zeit lebte im Reinhardswald ein mächtiger König, der hatte drei Riesinnen zu Töchtern, wovon die eine Saba, die andere Trenda und die dritte Bramba hieß. Der Vater baute einer jeden ein Schloss, für Saba die Sababurg, für Trenda die Trendenburg und für Bramba die Bramburg; da wohnten sie und pflegten sich die Tage zu verkürzen, indem sie durch Sprachrohre von ihren Schlössern aus miteinander plauderten.

Lange nachher zeigte man noch zu Sababurg das große Bett der Saba, ihre Betstube, den Brunnen und den Becher, woraus sie getrunken haben soll. Das Holz an der Bettspanne war fast ganz zerschnitzt. Jeder Besucher nahm sich einen Span zum Zahnstocher davon mit, denn man glaubte, wenn man bloß einen kranken Zahn mit dem Holz berührte, vergingen augenblicklich die Schmerzen.

(Karl Lyncker, 1823-1855)

Verwendetes Bild ist von:
© Jens Kühnemund (Sababurg)
www.pixelio.de

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Der Wachtelschlag – eine Sage aus Hessen

Freitag, Februar 12th, 2010

 

pixelio.de - Der WachtelschlagIn den Notjahren von 1816 und 1817 kam ein Taglöhner von Niederzwehren früh morgens nach Kassel und wollte sich eine Wecke zum Frühstück mitnehmen. Er klopfte an den ersten Bäckerladen und forderte eine Wecke.

Der Bäcker ruft: "Um einen Dreier stehe ich nicht auf; ich liege noch zu Bett." "Nun so reicht mir eine Wecke durch das Schlüsselloch hindurch", antwortete der Taglöhner. Und so ist es denn auch geschehen.

Damals hat die Wachtel ihren Ruf achtzehnmal hintereinander ertönen lassen und es ist ein weit verbreiteter Glaube, dass das Viertel Korn soviel Taler koste als man den Wachtelschlag hintereinander höre. Wirklich hat das Korn damals 18 Taler gegolten.

(Philipp Hoffmeister/1869)

Verwendetes Bild ist von:
© Rike/www.pixelio.de

 

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Die eiserne Jungfrau – eine Sage aus Hessen

Freitag, Februar 12th, 2010

Die eiserne Jungfrau 

In einem der unteren Gemächer des Zwehrenturms zu Kassel befindet sich der Sage nach ein altes Hinrichtungswerkzeug, die "eiserne Jungfrau" genannt, eine eiserne Frauengestalt von mehr als gewöhnlicher Größe. Der Unglückliche, der von ihr den Tod empfangen soll, muss sie umarmen, sobald er ihr aber nahetritt, wankt der Boden unter seinen Füßen – die Jungfrau tut sich auf und zieht ihn mit unwiderstehlicher Gewalt in sich, kein Rückschritt ist mehr möglich; dann schließt sie sich von selbst wieder und das Opfer, von tausend Messern, die gleichsam ihre Eingeweide bilden, in kleine Stücke zerschnitten, fällt unten durch in einen Kanal, der in die Fulda ausmündet.

Die eiserne JungfrauNoch um die Mitte des vorigen Jahrhunderts soll ein hessischer Edelmann, einer aus dem Geschlecht der Riedesel, welcher ein Vertrauter des Erbprinzen Friedrich – nachmaligen Landgrafen Friedrichs II. – war, in den Armen der eisernen Jungfrau umgekommen sein.

Kaum hatte nämlich der Vater des Prinzen, Landgraf Wilhelm VIII., Kunde von dem Übertritt desselben in die römisch-katholische Kirche erhalten, als er sofort energische Maßregeln ergriff, um diesen Schritt möglichst folgenlos zu machen; namentlich ließ er die Umgebung des Prinzen streng überwachen.

Der Vertraute desselben, jener Edelmann, war plötzlich verschwunden und niemand hat je von seinem Leben oder Tod etwas erfahren können. Einige Zeit nach seinem Verschwinden fand man in der Fulda, in der Nähe jenes Kanals, einen menschlichen Finger mit einem goldenen Ringe, und es verbreitete sich zugleich im Stillen die Sage, der Edelmann wäre durch die eiserne Jungfrau umgekommen. Einige wollten ihn auch zuletzt in der Nähe des Turmes gesehen haben.

Die eiserne Jungfrau

Auch in Grebenstein erzählt man von einer eisernen Jungfrau, die dort in einem alten Turm sich befunden haben soll. Die Verbrecher, welche zum "Jungfernkuss" verdammt waren, hauchten, wie oben erzählt, in den Armen der Jungfrau ihren Geist aus und fielen ganz klein zerschnitten in den Bach, über welchem der Turm stand. Dieser Bach, vor dem Turm durch den Zusammenfluss zweier Arme erweitert, soll früher an der Stelle außerordentlich tief, nachher aber ganz verschlammt gewesen sein.

(Karl Lyncker, 1823-1855)

Verwendete Bilder sind von:
Wikipedia
(Bild 1 – Kassel – Matthäus Merian – gemeinfrei)
(Bild 2 – Ausschnitt aus Stadtplan von Kassel von Matthäus Merian, 1648 – Zwehrentor und de:Elisabethhospital (Kassel) – gemeinfrei)
(Bild 3 – Grebenstein – Matthäus Merian – gemeinfrei)

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Wecke und Texkäse – eine Sage aus Hessen

Freitag, Februar 12th, 2010

pixelio.de - Wecke und Texkäse

Die Tochter des Landgrafen von Hessen aß für ihr Leben nichts so gern wie Wecke und Texkäse und ließ alle andern Speisen dafür stehen. Wenn nun die armen Leute zum Landgrafen kamen, ihm ihre Not klagten und sagten, sie hätten kein Brot, um ihren Hunger zu stillen; dann antwortete stets die Prinzessin: "Ei, wenn ihr kein Brot habt, so esst doch Wecke und Texkäse."

Einst war sie auf der Jagd und ihr Vater hatte mit Fleiß geboten, dass der Küchenwagen nicht zu rechter Zeit da sein sollte. Denn es grämte ihn, dass sie so hartherzig gegen die Armen war. Als sie nun Hunger bekam und sich endlich beschwerte, dass die Speisen und Getränke noch nicht zur Stelle wären, rief der Vater ihr zu: "Ei, wenn du Hunger hast, so iss doch Wecke und Texkäse!"

"Ach, wenn ich die doch hätte!" seufzte die Prinzessin. "Ja", entgegnete der Landgraf, "siehst du, so geht es meinen armen Untertanen auch."

(Philipp Hoffmeister/1869)

Verwendetes Bild ist von:
© Günter Havlena/www.pixelio.de

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Der ausgehende Rauch – eine Sage aus Hessen

Dienstag, Februar 9th, 2010

pixelio.de - Der ausgehende Rauch

Zu Hersfeld dienten zwei Mädchen in einem Hause, die pflegten jeden Abend, ehe sie zu Bette schlafen gingen, eine Zeitlang in der Stube stillzusitzen. Den Hausherrn nahm das endlich Wunder, er blieb daher einmal auf, verbarg sich im Zimmer und wollte die Sache ablauern.

Wie die Mägde nun sich beim Tisch allein sitzen sahen, hob die eine an und sagte: "Geist, tue dich entzücken und tue jenen Knecht drücken!" Darauf stieg ihr und der andern Magd gleichsam ein schwarzer Rauch aus dem Halse und kroch zum Fenster hinaus; die Mägde fielen zugleich in tiefen Schlaf.

Da ging der Hausvater zu der einen, rief sie mit Namen und schüttelte sie, aber vergebens, sie blieb unbeweglich. Endlich ging er davon und ließ sie; des Morgens darauf war die Magd tot, die er gerüttelt hatte, die andere aber, die er nicht angerührt, blieb lebendig.

(Jacob Grimm, 1785-1863 & Wilhelm Grimm, 1786-1859)

Verwendetes Bild ist von:
© Slicer/www.pixelio.de

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